Herzlich willkommen auf der Internetseite von Holger Crynen

 

Zurück zur Vorseite

Rätsel & Co

....

Nachfolgend wird Ihnen eine Sammlung von kleinen Rätseln vorgestellt. Das Besondere daran ist, dass diese zumeist in Reimen formuliert wurden. - Die Lösung sehen Sie, wenn Sie mit Ihrer Maus den grauen, leeren Kasten rechts markieren. (Prinzip: Graue Schrift auf grauem Grund...). 

........

Vor mir fährt die Polizei,
hinter mir 'ne Kutsche.
Rechts von mir ein Flugzeug,
links von mir die Eisenbahn.
WO BIN ICH?

Karussell

Welcher Igel,
eins, zwei, drei,
legt' ein Mahagohni-Ei?  

Kastanie

Was liegt auf dem Rasen,
und hat 44 Nasen?

Rechen
Alle Tage geh ich aus,
bleibe dennoch stets zu Haus.
Die Schnecke
Muß Tag und Nacht auf Wache stehn,
Hat keine Füße und muß doch gehn,
Hat keine Hände und muß doch schlagen.-
Wer kann mir dieses Rätsel sagen?
Die Uhr
Wenn man mich sieht;
so sieht man mich nicht,
Sieht man mich nicht,
So sieht man mich
Die Finsternis
Es bringt den Reiter um sein Roß,
Den Edelmann um sein Schloß;
Den Bauern um seinen Ackerpflug:
Wer das errät, der ist wohl klug.
Das Glücksspiel

Vorne wie ein Kamm,
mitten wie ein Lamm,
hinten wie 'ne Sichel,
nun rat, mein lieber Michel.

Kamel

Am Anfang bin ich das Gegenteil von Land,
in der Mitte die heilige Schrift,
danach eine Geliebte des Zeus
und am Ende auch noch das Lied
das den schönsten Platz für Biertrinker bezeichnet.
Alles in allem bin ich eine sehr respektable Bildungs- und Unterhaltungseinrichtung.

Stadtbibliothek (Stadt, Bibel, Io, Theke)

Ich mache hart, ich mache weich,
Ich mache arm, ich mache reich,
Man liebt mich, doch nicht allzunah
Zu nah wird alles aufgezehrt,
Doch stirbt der, der mich ganz entbehrt.

Feuer

Mit den Augen kann man ihn sehen,
aber nicht mit den Händen greifen.

Schatten
Ich habe einen Kopf 
und vier gesunde Beine;
Und, wenn du mich oft siehst, erscheine
Ich ohne Kopf und ohne Beine,
Ein wahrer Knäul: 
Rührst du mich an,
So ist dein Finger übel dran.
Der Igel
Es eilt und läuft, niemand siehst´s laufen,
Mann kann´s nicht halten, 
kann´s nicht kaufen,
Macht weder Schritt noch Sprünge,
Lehrt viel verborgene Dinge.
Die Zeit
Mein Gesicht
Ist geschmückt mit fremden Licht.
Schmückt mich nicht das fremde Licht,
Siehst du nicht mein Angesicht.
Der Mond
Wer es macht, der sagt es nicht,
Wer es nimmt, der weiß es nicht,
Wer es kennt, der nimmt es nicht
Falschgeld

Dort hängt es an der Wand,
Das gibt mir jeden Morgen die Hand

Handtuch

Was sieht aus wie eine Katze,
miaut wie eine Katze,
aber ist keine Katze?

Kater
Wer es macht, der sagt es nicht,
Wer es nimmt, der kennt es nicht,
Wer es kennt, der nimmt es nicht.
Falschgeld
Er geht durch alle Gassen,
klopft an Türen und Fenster
und wird doch von niemand gesehen.
Wind
Wer besiegt selbst den stärksten Mann? Schlaf
Was will ein jeder werden,
was will doch keiner sein?
alt
Kennst du mich,
So freut es dich,
Kennst du mich nicht,
So suche mich nur emsiglich:
Du findest mich
Ganz sicherlich
Das Rätsel
Wer läuft mit dem flinksten um die Wette
Und liegt zur selbigen Zeit im Bette?
Wer ist bald hier und ist schon bald dort
Und bleibt doch stets an dem selbigen Ort?
Der Fluß
Du jagst mich,
und ich jage dich,
Du kriegst mich nicht, 
ich krieg dich nicht:
Unmöglich kann 
es geschehn,
Das wir Bruder und 
Schwester uns sehen
Das Tauwetter
Ich rede ohne Zunge,
ich schreie ohne Lunge,
ich habe auch kein Herz,
und nehm' doch teil
an Freud und Schmerz.
Kirchenglocke oder Auge
Immer ist es nah,
niemals ist es da.
Wenn Du denkst, Du sei'st daran,
nimmt es andern Namen an.
morgen
Was ist nackter als nackt,
so nackt, daß es knackt?
Skelett
Es ist kein Haus,
doch baut man es,
man ißt es nicht,
doch kaut man es,
wenn man's nicht kaut,
verbrennt man es-
ihr kennt es; sagt:
Wie nennt man es?
Tabak
Wer es besitzt, hat Grund sich zu beklagen,
und wem es fehlt, der ist gesund.
Wer es verschweigt, vermag uns viel zu sagen,
und wer es sagt, der hält stets reinen Mund.
Der Geizige vermag es fortzuschenken;
der üppige Verschwender knappt sich's ab.
Wer niemals denkt, wird immer daran denken,
und jeder nimmt es mit sich in das Grab.
Nichts
Ein Schmerz, ein Ausruf
und ein ewig Nein
wird stets der Grund 
von aller Freundschaft sein
.
Harm- o(h) - nie
Es ist der Name einer Frucht,
die zwar dem Gaumen wohlbehagt;
doch wo sie sich dem Ohr vereint,
da wird darüber nur geklagt;
und wer sich die gefallen läßt,
der ist das, was der Name sagt.
Ohr-Feige
Es führt dich meilenweit von dannen
Und bleibt doch stets an seinem Ort.
Es hat nicht Flügel auszuspannen
Und trägt dich durch die Lüfte fort.
Es ist die allerschnellste Fähre,
Die jemals einen Wandrer trug,
Und durch das größte aller Meere
Trägt es dich mit Gedankenflug;
Ihm ist ein Augenblick genug.
Phantasie
Die besten Freunde, die wir haben,
sie kommen nur mit Schmerzen an,
und was sie uns für Weh getan,
ist fast so groß als ihre Gaben.
Und wenn sie wieder Abschied nehmen,
muß man zu Schmerzen sich bequemen.
Zähne

Der es macht, der will es nicht;
der es trägt, behält es nicht;
der es kauft, der braucht es nicht;
der es hat, der weiß es nicht.

Sarg
Ich hab' ein Ding im Sinn,
wohl lieben es die Mädchen traut,
es liegt um ihre zarte Haut,
doch stecken Nägel drin
Handschuh
Es ist eine süße Zauberfrucht,
die einer umsonst zu brechen versucht.
Nur zweie zusammen können sie brechen,
doch kann es niemals geschehen im Sprechen;
und wollte sie einer haschen allein,
er haschte und schnappte ins Blaue hinein.
Kuß
Was ist das?
Wenn es regnet, wird es naß;
Wenn es schneit, wird es weiß;
Wenn es friert, ist es Eis.
Wasser
Wer oder was trägt seinen Namen auf dem Rücken? Das Buch
Mein Körper ist aus Holz,
sehr leicht zu brechen,
Mein Herz kann ohne Stimme
mit Euch sprechen.
Bleistift

..

Zurück zur Vorseite

Info

Wissenschaft, Technik, Downloads und mehr - entdecken Sie die private Internetseite www.crynen.de

Copyright (c) 2010 by Holger Crynen und dessen Lizenzgebern. Alle Rechte vorbehalten.

Die Reproduktion ganz oder teilweise ohne schriftliche Genehmigung ist untersagt.

Domains:  www.crynen.de und www.holger.tv. Verantwortlich: siehe Impressum

Anzeige