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Vor
mir fährt die Polizei,
hinter mir 'ne Kutsche.
Rechts von mir ein Flugzeug,
links von mir die Eisenbahn.
WO BIN ICH?
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Karussell |
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Welcher
Igel,
eins, zwei, drei,
legt' ein Mahagohni-Ei?
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Kastanie |
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Was
liegt auf dem Rasen,
und hat 44 Nasen?
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Rechen |
Alle
Tage geh ich aus,
bleibe dennoch stets zu Haus. |
Die
Schnecke |
Muß
Tag und Nacht auf Wache stehn,
Hat keine Füße und muß doch gehn,
Hat keine Hände und muß doch
schlagen.-
Wer kann mir dieses Rätsel sagen? |
Die
Uhr |
Wenn
man mich sieht;
so sieht man mich nicht,
Sieht man mich nicht,
So sieht man mich |
Die
Finsternis |
Es
bringt den Reiter um sein Roß,
Den Edelmann um sein Schloß;
Den Bauern um seinen Ackerpflug:
Wer das errät, der ist wohl klug. |
Das
Glücksspiel |
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Vorne
wie ein Kamm,
mitten wie ein Lamm,
hinten wie 'ne Sichel,
nun rat, mein lieber Michel.
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Kamel |
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Am
Anfang bin ich das Gegenteil von Land,
in der Mitte die heilige Schrift,
danach eine Geliebte des Zeus
und am Ende auch noch das Lied
das den schönsten Platz für
Biertrinker bezeichnet.
Alles in allem bin ich eine sehr
respektable Bildungs- und
Unterhaltungseinrichtung.
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Stadtbibliothek
(Stadt, Bibel, Io, Theke) |
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Ich
mache hart, ich mache weich,
Ich mache arm, ich mache reich,
Man liebt mich, doch nicht allzunah
Zu nah wird alles aufgezehrt,
Doch stirbt der, der mich ganz entbehrt.
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Feuer |
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Mit
den Augen kann man ihn sehen,
aber nicht mit den Händen greifen.
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Schatten |
Ich
habe einen Kopf
und vier gesunde Beine;
Und, wenn du mich oft siehst, erscheine
Ich ohne Kopf und ohne Beine,
Ein wahrer Knäul:
Rührst du mich an,
So ist dein Finger übel dran. |
Der
Igel |
Es
eilt und läuft, niemand siehst´s
laufen,
Mann kann´s nicht halten,
kann´s nicht kaufen,
Macht weder Schritt noch Sprünge,
Lehrt viel verborgene Dinge. |
Die
Zeit |
Mein
Gesicht
Ist geschmückt mit fremden Licht.
Schmückt mich nicht das fremde Licht,
Siehst du nicht mein Angesicht. |
Der
Mond |
Wer
es macht, der sagt es nicht,
Wer es nimmt, der weiß es nicht,
Wer es kennt, der nimmt es nicht |
Falschgeld |
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Dort
hängt es an der Wand,
Das gibt mir jeden Morgen die Hand
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Handtuch
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Was
sieht aus wie eine Katze,
miaut wie eine Katze,
aber ist keine Katze?
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Kater |
Wer
es macht, der sagt es nicht,
Wer es nimmt, der kennt es nicht,
Wer es kennt, der nimmt es nicht. |
Falschgeld |
Er
geht durch alle Gassen,
klopft an Türen und Fenster
und wird doch von niemand gesehen. |
Wind |
| Wer
besiegt selbst den stärksten Mann? |
Schlaf |
Was
will ein jeder werden,
was will doch keiner sein? |
alt |
Kennst
du mich,
So freut es dich,
Kennst du mich nicht,
So suche mich nur emsiglich:
Du findest mich
Ganz sicherlich |
Das
Rätsel |
Wer
läuft mit dem flinksten um die Wette
Und liegt zur selbigen Zeit im Bette?
Wer ist bald hier und ist schon bald
dort
Und bleibt doch stets an dem selbigen
Ort? |
Der
Fluß |
Du
jagst mich,
und ich jage dich,
Du kriegst mich nicht,
ich krieg dich nicht:
Unmöglich kann
es geschehn,
Das wir Bruder und
Schwester uns sehen |
Das
Tauwetter |
Ich
rede ohne Zunge,
ich schreie ohne Lunge,
ich habe auch kein Herz,
und nehm' doch teil
an Freud und Schmerz. |
Kirchenglocke
oder Auge |
Immer
ist es nah,
niemals ist es da.
Wenn Du denkst, Du sei'st daran,
nimmt es andern Namen an. |
morgen |
Was
ist nackter als nackt,
so nackt, daß es knackt? |
Skelett |
Es
ist kein Haus,
doch baut man es,
man ißt es nicht,
doch kaut man es,
wenn man's nicht kaut,
verbrennt man es-
ihr kennt es; sagt:
Wie nennt man es? |
Tabak |
Wer
es besitzt, hat Grund sich zu beklagen,
und wem es fehlt, der ist gesund.
Wer es verschweigt, vermag uns viel zu
sagen,
und wer es sagt, der hält stets reinen
Mund.
Der Geizige vermag es fortzuschenken;
der üppige Verschwender knappt sich's
ab.
Wer niemals denkt, wird immer daran
denken,
und jeder nimmt es mit sich in das Grab. |
Nichts |
Ein
Schmerz, ein Ausruf
und ein ewig Nein
wird stets der Grund
von aller Freundschaft sein. |
Harm-
o(h) - nie |
Es
ist der Name einer Frucht,
die zwar dem Gaumen wohlbehagt;
doch wo sie sich dem Ohr vereint,
da wird darüber nur geklagt;
und wer sich die gefallen läßt,
der ist das, was der Name sagt. |
Ohr-Feige |
Es
führt dich meilenweit von dannen
Und bleibt doch stets an seinem Ort.
Es hat nicht Flügel auszuspannen
Und trägt dich durch die Lüfte fort.
Es ist die allerschnellste Fähre,
Die jemals einen Wandrer trug,
Und durch das größte aller Meere
Trägt es dich mit Gedankenflug;
Ihm ist ein Augenblick genug. |
Phantasie |
Die
besten Freunde, die wir haben,
sie kommen nur mit Schmerzen an,
und was sie uns für Weh getan,
ist fast so groß als ihre Gaben.
Und wenn sie wieder Abschied nehmen,
muß man zu Schmerzen sich bequemen. |
Zähne |
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Der
es macht, der will es nicht;
der es trägt, behält es nicht;
der es kauft, der braucht es nicht;
der es hat, der weiß es nicht.
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Sarg |
Ich
hab' ein Ding im Sinn,
wohl lieben es die Mädchen traut,
es liegt um ihre zarte Haut,
doch stecken Nägel drin |
Handschuh |
Es
ist eine süße Zauberfrucht,
die einer umsonst zu brechen versucht.
Nur zweie zusammen können sie brechen,
doch kann es niemals geschehen im
Sprechen;
und wollte sie einer haschen allein,
er haschte und schnappte ins Blaue
hinein. |
Kuß |
Was
ist das?
Wenn es regnet, wird es naß;
Wenn es schneit, wird es weiß;
Wenn es friert, ist es Eis. |
Wasser |
| Wer
oder was trägt seinen Namen auf dem Rücken? |
Das
Buch |
Mein
Körper ist aus Holz,
sehr leicht zu brechen,
Mein Herz kann ohne Stimme
mit Euch sprechen. |
Bleistift |