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Sparbuch
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| Definition: Von einer
Bank ausgestellte Urkunde auf den Namen des Inhabers, in dem
alle Ein- und Auszahlungsbeträge und die Zinszahlungen
vermerkt sind. Übliche Kündigungsfristen bei Sparbüchern
sind: drei Monate, sechs Monate, ein Jahr und vier Jahre.
Bei vereinbarten Kündigungen ist allerdings auf eine
Besonderheit zu achten: Innerhalb einer bestimmten Frist (Kündigungsfrist
von sechs Monaten) hat der Sparer keine Chance, an sein Geld
heranzukommen. Es sei denn, er nimmt einen deftigen
Zinsnachteil in Kauf. Anders bei den
Büchern mit dreimonatiger Kündigung: Hier ist innerhalb
eines Kalendermonats ohne
Kündigung jeweils ein Betrag von 1.500 .Euro
verfügbar. |
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| Fazit: Das
Sparbuch hat auch heute noch einen hohen Stellenwert bei den
Sparern, da das Geld hier extrem sicher angelegt ist. Jedoch
sind dafür die Zinssätze auch äußerst mager. Und
flexibel ist man mit einem Sparbuch auf Grund der Kündigungsfristen
auch nicht. Daher ist das Sparbuch höchstens noch für
Kinder zu empfehlen, die an das Sparen herangeführt werden
sollen. Für alle anderen Sparer gibt es bessere
Alternativen, etwa Tagesgeldkonten. |
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Tagesgeldkonten
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| Definition: Tagesgeldkonten
sind eine Anlageform, die für kurzfristige verzinste
Geldanlagen geeignet sind. Im Prinzip sind sie ein Kredit,
der von einem Kreditinstitut (Bank oder Sparkasse) bei
Kunden bzw. Anlegern aufgenommen wird und mit einer Kündigungsfrist
von 24 Stunden kündbar ist. Der Anleger kann jederzeit mit
einer Frist von 24 Stunden die Rückzahlung verlangen und
erhält den Betrag am nächsten Tag ausgezahlt.
Auszahlungsbeschränkungen oder Kündigungsfristen gibt es
nicht. |
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| Fazit:
Tagesgeldkonten bieten absolute Flexibilität und außerdem
attraktive Zinsen. In den letzten Jahren fallen bei den
Tagesgeldkonten mehr und mehr die einstmals hohen
Mindestsummen, ohne die ein Tagesgeldkonto erst gar nicht eröffnet
werden konnte. Wer heute einen Internet-Pc hat, dem stehen
die Tagesgeldkonten fast aller Banken offen. |
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