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Geldanlagen

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Die nachfolgende Darstellung soll Ihnen einen Überblick über all jene sicheren und dennoch lukrativen Geldanlagen geben, die es in Deutschland gibt. Der besseren Übersicht halber wird zwischen Geldanlagen, die von Banken und Sparkassen ausgegeben werden und börsennotierten Geldanlagen unterschieden.
Bitte beachten Sie, dass alle hier gemachten Angaben nicht als Kauf-Empfehlung zu verstehen sind, sondern Ihnen dabei helfen sollen, lukrative und sichere Anlageformen zu finden, die nicht jede Bank offensiv bewirbt - z.B. deshalb, weil Geldinstitute am Handel mit Aktien und Fonds (An- / Verkaufskosten ! ) wesentlich mehr verdienen. 
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Bankbezogene, risikolose Geldanlagen 

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Unter bankbezogenen Geldanlagen werden all jene Sparmöglichkeiten  zusammengefasst, die ein bestimmtes Geldinstitut hausintern ohne Gang an die Börse zur Verfügung stellt; etwa Sparbücher, Wachstumssparen, Festgeld, Sparbriefe oder Tagesgeldkonten. Die Verzinsung der einzelnen Sparformen kann von Geldinstitut zu Geldinstitut variieren.
Dabei stellt sich die Frage, zu welchem Geldinstitut man gehen soll. Generell gilt, dass man sich nicht nur vom versprochenen Zinssatz locken lassen sollte. Gerade bei größeren Geldsummen ab 20.000 Euro spielt auch die Geldsicherheit eine Rolle. Die alte Weisheit "Das Sparbuch ist sicher" gilt hier nämlich nicht uneingeschränkt.
Geldinstitute können in Deutschland ihre Kundenkonten / Kundeneinlagen nach zwei Systemen gegen Verluste (etwa bei Konkurs des Geldinstitutes) absichern:
1. Seit August 1998 gibt es das Einlagensicherungsgesetz, das einen gesetzlichen Mindeststandard festlegt. Danach ist ein Kundenkonto bis 20.000 Euro abgesichert. Was darüber hinausgeht, ist bei einem Konkurs des Geldinstitutes verloren.
2. In Deutschland existiert zudem ein so genannter Einlagensicherungsfonds (Regelwerk im Detail). Der Fonds ist eine gemeinsame Einrichtung der teilnehmenden Geldinstitute und sichert das Guthaben jedes Kunden mit 30 Prozent des haftenden Eigenkapitals der entsprechenden Bank ab. Das Eigenkapital eines Geldinstitutes entspricht dabei - etwa bei einem börsennotierten Unternehmen wie der Deutschen Bank - dem Wert der Aktien (Anzahl der Aktien x Kurswert). Die Absicherung geht damit weit über den gesetzlichen Mindeststandard hinaus.
Fazit hieraus ist, dass selbst bei im Volksmund als "sicher" geltenden Anlagen eine gewisse Vorsicht zu walten hat. Der Verbraucher sollte also sein Geldinstitut fragen, nach welchem System die Kundenkonten absichert sind - zumindest bei größeren Anlagesummen.

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Ist dieser Punkt geklärt, kann man sich der gewünschten Spar-Art zuwenden. Nachfolgend werden Ihnen nun die wichtigsten deutschen Sparmöglichkeiten vorgestellt sowie auf aktuelle Vor- und Nachteile dieser Anlageform hingewiesen:

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- Wissenswertes über Sparbuch / Tagesgeldkonten 

- Wissenswertes über Wachstumssparen    
- Wissenswertes über Festgeld-Anlagen 
- Wissenswertes über Sparbriefe
- Wissenswertes über Bundesschatzbriefe 

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Börsennotierte, weitgehend risikolose Geldanlagen

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An der Börse werden nicht nur Aktien gehandelt. Eine weitere börsennotierte Anlageform sind die festverzinslichten Wertpapiere, oft auch Anleihen, Bonds, Renten oder Obligationen genannt. Diese sind  Inhaberschuldverschreibungen, durch deren Ausgabe sich Bund, Länder und Kommunen - aber auch Banken und Unternehmen -  Geld leihen. Der Käufer einer solchen Schuldverschreibung (=Gläubiger) besitzt eine Geldforderung gegenüber dem Emittenten (=Schuldner). Dafür bekommt er eine feste oder variable Verzinsung über einen bestimmten Zeitraum. Schuldverschreibungen können prinzipiell auf zwei Arten Gewinn bringen: Zum einen durch Zinszahlungen des Emittenten und zum anderen durch eine Wertsteigerung der Schuldverschreibung. Die meisten Anleiheformen unterscheiden sich in ihrer Zinsgestaltung. Für den Privatanleger eignen sich vor allem

Festverzinsliche Anleihe /  Anleihen mit variablen Zinssätzen /  Nullkupon-Anleihen

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Alle anderen Anleihen-Formen wie etwa Wandelanleihen, Pfandbriefe oder Options-Anleihen setzen ein zu großes Hintergrundwissen voraus, so dass sie im Rahmen dieser Vorstellung außen vor bleiben.

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Doch unabhängig davon, für welche Anleihenform Sie sich letztendlich entscheiden werden, ohne einige grundlegende Anmerkungen zu Anleihen kann auch die Reise in die Welt der (relativ) sicheren Anleihen fatale Folgen haben.

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Anleihen - Wissenswertes auf einen Blick
Worin unterscheiden sich Anleihen? 
Welche Risiken beherbergen Anleihen und wie kann man diese erkennen?
Wie errechnet sich die Rendite von Anleihen?
Wie entdecke ich aussichtsreiche Anleihe oder Rentenfonds?             
Wertpapier-Lexikon für Rentenfonds und Anleihen

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Dennoch ist ein so tiefes Einsteigen in die Anleihen-Materie nicht zwangsweise notwendig, um die höheren Prozente der Anleihen auch genießen zu können. Wer sich keine Arbeit machen möchte, sondern lieber gut bezahlte Fachleute mit der Auswahl der (hoffentlich) richtigen Anleihen beauftragt, der liegt bei Rentenfonds genau richtig.  

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So lässt sich abschließend sagen, dass auch Anleihen Ihren Reiz haben. Gerade in unruhigen Börsenzeiten, wo die Aktienkurse "JoJo" fahren. - Und wer genau hinschaut, findet sogar wissenschaftlich fundiert Nachweise von Banken, dass Anleihen selbst auf lange Frist den Aktien überlegen sind.  Ein solches Dokument kann hier online einsehen werden.

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