Herzlich willkommen auf der Internetseite von Holger Crynen

 

Zurück zur Vorseite

Kurioses & Sensationelles aus der Wissenschaft

vv

Der Kuss (Quelle: P.M-Magazin)
"Ein Kuss bewegt zwischen 30 und 130 Muskel. Dabei werden ca. 150 Kilokalorien verbraucht. Jedoch kommen auch wieder 9 Milligramm Wasser, 0,7 Gramm Albumin, 0,18 Gramm andere organische Substanzen, 0,711 Milligramm Fett und 0,45 Gramm Salz zurück. Pro Kuß werden an die 250 Millionen Lebewesen (u.a. Bakterien) übertragen. Es ist erwiesen, dass ein Kuss aktiv das Immunsystem stärkt. Außerdem kann der Kuss auch als Kreislauftraining gewertet werden. Im Durchschnitt erhöht sich der Puls von etwa 70 auf 150 Schläge pro Minute - parallel dazu steigt auch der Blutdruck"

,,

Frau = Bargeld? (Quelle: Rheinische Post)
"Der Anblick einer schönen Frau wirkt auf junge Männer wie eine Belohnung. Ein schönes weibliches Gesicht aktiviert dieselben Gehirnregionen wie der Konsum von Kokain oder die Aussicht auf viel Bargeld, schreiben amerikanische Forscher in der Fachzeitschrift "Neuron". Die Wissenschaftler um Itzahak Aharon vom Allgemeinen Krankenhaus Massachutsetts zeigten zehn Männern Fotos von männlichen und weiblichen Gesichtern und maßen dabei die Gehirnaktivitäten. Dabei zeigte sich, dass beim Anblick von Frauen so genannte Belohnungszentren aktiviert werden."  

nn

Intelligenz ist weiblich! (Quelle: Rheinische Post)
"Der Mensch verdankt  seine Intelligenz den Frauen. Zu diesem Schluss kommen Humangenetiker der Universität Ulm bei einer Untersuchung der Erbanlagen. Dabei stellte das Team um Horst Hameister Unterschiede bei der Verteilung der Intelligenz-Gene auf den X- und Y-Chromosomen beim Menschen fest. Während sich auf dem weiblichen X-Chromosom viele dieser Gene fanden, konnten sie auf dem Y-Chromosom keine Gene feststellen, die für die Entwicklung von Geisteskraft bedeutend sind".

vv

Beeinflusst "Pille"  die Partnerwahl der Frau? (Quelle: Der Standard)
"Wie weit der Geruch bei Menschen das Verhalten in der Partnerwahl beeinflusst, ist noch weitgehend unbekannt und höchst umstritten. Mäuse hingegen können Immunitätsgene (MHCs) anderer Mäuse erschnüffeln und wählen vorwiegend Partner, deren Gene sich stark von den eigenen unterscheiden: Die Mischung verschiedener MHCs erhöht die Chancen auf einen gesunden Nachwuchs. Ein Versuch schweizerischer Wissenschaftlern zeigte bei Menschen dieselbe Präferenz: Man ließ Frauen an von Männern getragenen T-Shirts auf Sympathie riechen, und sie wählten die eher entlegenen Gene". Dies hatte man erwartet, eine Untergruppe jedoch überraschte: Frauen, welche die Pille einnahmen, bevorzugten den Geruch eng verwandter Gene. Das könnte daran liegen, dass Frauen in der Schwangerschaft - auch in der durch die Pille vorgetäuschten - sich eng an genetisch Verwandte halten. Der unerwünschte Effekt wäre, dass Paare, die sich während der Pilleneinnahme der Frau finden, schwerer zu Kindern kommen. Zahlreiche Untersuchungen der Pille haben bislang keine Störungen der Fruchtbarkeit nach dem Absetzen gezeigt. Dem speziellen Aspekt der Partnerwahl war jedoch noch keine dieser Studien gewidmet."

nj

Männliche Gehirnhälfe verweigert den Dienst...  (Quelle: Rheinische Post)
Eine zeitweilige Betriebsstillegung im Gehirn von Männern ist Schuld an deren Kommunikationsproblemen mit ihren Frauen. Wenn ein Mann nach einem stressigen Arbeitstag die Füße hochlegt und mit der rechten Gehirnhälfte seines Gehirns den Tag verarbeitet, "stellt seine linke Gehirnhälfte, die er zum Zuhören und Reden bräuchte, vorübergehend den Betrieb ein", sagte die Kommunikationsexpertin Barbara Pease. Es sei daher ratsam, erst einmal Ruhe einkehren zu lassen, wenn "frau" nicht nur einsilbige Antworten erhalten wolle.
Generell seien Frauen redseliger als Männer, bestätigt Diplom-Psychologin Constanze Fakih: Frauen bringen demnach täglich rund 23.000 Wörter über ihre Lippen, Männer dagegen kaum die Hälfte davon. Besonders beim Thema Gefühle sind die Herren der Schöpfung eher schweigsam: Bei einer Umfrage erklärten  76 % der befragten Männer, es falle ihnen schwer, über heikle Themen zu sprechen, weil sie solche Dinger lieber mit sich selbst ausmachen. 70 Prozent glauben, dass ihnen ohnehin niemand anderes helfen kann und 67 Prozent erklärten, ihnen gehe das Thema zu nahe, um darüber sprechen zu können.

Wird fortgesetzt...

Zurück zur Vorseite

Info

Wissenschaft, Technik, Downloads und mehr - entdecken Sie die private Internetseite www.crynen.de

Copyright (c) 2010 by Holger Crynen und dessen Lizenzgebern. Alle Rechte vorbehalten.

Die Reproduktion ganz oder teilweise ohne schriftliche Genehmigung ist untersagt.

Domains:  www.crynen.de und www.holger.tv. Verantwortlich: siehe Impressum

Anzeige